09.12.2011 ♦ Karriere- & Gehaltsstudie für Projektpersonal 2011
03.12.2011 ♦ Freiberufliche IT-Projektmitarbeiter stark gefragt
30.10.2011 ♦ PM-Forum 2011 in Nürnberg
08.01.2011 ♦ Studienergebnisse zur PM-Beratung (2010)
19.12.2010 ♦ PRINCE2 - 1. Jahrestagung 2010
30.10.2010 ♦ PM-Forum 2010 in Berlin
26.06.2010 ♦ Studie zur Beratung im Projektmanagement
05.03.2010 ♦ Bleiben Sie wach und vernetzen Sie sich...!
21.12.2009 ♦ Zukunftsprognosen 2020
07.12.2009 ♦ MPM-Anwendertagung in Berlin
18.10.2009 ♦ PM-Forum 2009 in Berlin
Karriere- & Gehaltsstudie für Projektpersonal 2011

Eine Studie der GPM, durchgeführt vom IMU, Institut für Marktanalysen und Umfrageforschung, der TransMIT GmbH.
Die GPM führte die Karriere- und Gehaltsstudie für Projektpersonal bereits zum dritten Mal durch. Sie ist der größte Gehaltsvergleich/Überblick im Projektmanagement! Die Studie ist die einzig verlässliche Quelle zu diesen Themenbereichen im deutschsprachigen Raum.
Ergebnisse
Die Karriere- und Gehaltsstudie für Projektpersonal 2011 zeigt, dass es viel Handlungsbedarf gibt. Durch einen in weiten Bereichen gleichbleibenden Fragebogen konnten neben der Betrachtung der aktuellen Situation auch Vergleiche zu den Jahren 2008/09 und 2004/05 durchgeführt werden.
- Die Zufriedenheit der Projektmanager mit ihren Arbeitgebern ist ausbaufähig.
- Der Anteil der Arbeitszeit in Projekten ist zurückgegangen.
- Projektmanagement wird in vielen Unternehmensbereichen eingesetzt, Zertifizierungen gewinnen an Bedeutung und Weiterbildungsaktivitäten werden gezielt ausgesucht.
- Auffällig ist, dass Projektmanagerinnen im Durchschnitt weniger als Projektmanager verdienen.
- Die Differenz zwischen der vereinbarten und der tatsächlichen Arbeitszeit ist hoch.
- Bezogen auf das Grundgehalt gab es seit 2008/09 keine Bewegung.
Die ausführlichen Ergebnisse finden Sie hier.
Teilnehmer
Über 700 Projektmanagerinnen und Projektmanager nahmen an der Karriere- und Gehaltsstudie für Projektpersonal 2011 teil. Eine erneute Steigerung, nachdem 2004/05 213 und 2008/09 680 Fragebögen eingingen. Der Anteil der teilnehmenden Akademiker ist überraschenderweise deutlich gesunken.
Zeitraum
Die Befragung fand vom 21. April bis 30. Juni 2011 statt. (Quelle: GPM)
veröffentlicht am 09.12.2011
Freiberufliche IT-Projektmitarbeiter stark gefragt

In Deutschland besteht eine hohe Nachfrage nach freiberuflichen Spezialisten für IT-Projekte. So ist im vergangenen Jahr das Marktsegment für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung freier IT-Projektmitarbeiter stark gewachsen, wie aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Lünendonk hervorgeht. Die befragten Anbieter dieses Marktsegments konnten ihre Umsätze im Jahr 2010 im Durchschnitt um 19,6% erhöhen.
Diese Entwicklung ist nach Ansicht der Marktforscher darauf zurückzuführen, dass in vielen Unternehmen nicht ausreichend qualifizierte IT-Fachkräfte für die Abwicklung der Projekte zur Verfügung stehen würden. So müssten entsprechende Kapazitätsengpässe durch freiberufliche IT-Experten geschlossen werden. Bei den Projektanfragen konnten folglich die befragten Anbieter im Vergleich zu 2009 einen Zuwachs von mehr als 35% verbuchen. Für das laufende Jahr 2011 rechnen die Dienstleister ebenfalls mit einem weiteren Anstieg der Anfragen. (Quelle: Projekt Magazin)
veröffentlicht am 03.12.2011
PM-Forum 2011 in Nürnberg

Am 25./26. Oktober 2011 fand das 28. Internationale Deutsche Projektmanagement Forum im Kongress Zentrum CCN Ost der NürnbergMesse statt. Nachdem das PM-Forum in den letzten beiden Jahren in Berlin ausgetragen wurde, kehrte die GPM nun wieder nach Nürnberg zurück, weil die erneut gesteigerte Besucherzahl dies erforderlich machte. So waren diesmal 840 PM-Experten unter sich, was einem Zuwachs von 12% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Damit ist das PM-Forum Europas größte Branchenveranstaltung.
Diesmal stand das Forum unter dem Motto "Projekt-Sternstunden. Strahlende Erfolge durch Kompetenz". Über 40 Aussteller und Sponsoren präsentierten ein breites Spektrum rund um das Projektmanagement. Aus insgesamt 9 Streams konnten sich die Besucher ihre Best-Practice-Vorträge selbst aussuchen.
- Stream 1: Projektmanagement quer durch alle Branchen: Stars und Erfolgsstories
- Stream 2: Neue Sterne am Horizont: Innovationen und Trends im Projektmanagement
- Stream 3: Mehr Glanz im PM mit unternehmensweiten Standards und Methoden
- Stream 4: Mission PM: Mit der richtigen Organisationsform und Ausrüstung zum Erfolg
- Stream 5: Sternstunden im Projekt durch zielgerichtete Personalarbeit
- Stream 6: Internationale Projekte - Fremde Welten oder nur etwas anders?
- Stream 7: PM mit kurzer Umlaufbahn: agile Projekte in der Praxis
- Stream 8: Mit den richtigen Diagnosetools strahlende Projekterfolge entdecken
- Stream 9: Mit Kommunikation in Führung gehen
Auch diesmal konnte man interessante Keynote Speaker für die Veranstaltung gewinnen.
- Jochen Zeitz - Vorsitzender des Verwaltungsrats, Puma SE
>> Shareholdervalue neu definieren << Ein Ansatz für eine bessere und lebbarere Zukunft. - Dr. Ed Hoffman - Director NASA Acadamy of Program/Project & Engineering Leadership
>> Developing Project Competence in a Complex World << - Birgit Prinz - die erfolgreichste Fußballerin der Welt sorgt für Sternstunden im Sport
>> Die deutsche Fußball-Nationalspielerin im Interview mit Fernsehmoderator Peter Großmann << - Dr. Rainer Müller - Technischer Vorstand der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
>> Die Realisierung der ersten vollautomatischen U-Bahn Deutschlands in Nürnberg << - Thomas Jansing - Geschäftsführer der Benefizaktion "Sternstunden - Wir helfen Kindern"
>> Leuchtende Beispiele der erfolgreichsten Spendenaktion in Bayern <<
Höhepunkt des PM-Forums war wieder einmal die abendliche Gala, durch die der ARD-Fernsehmoderator Peter Großmann führte. Sie stand unter dem Motto „Up to the Stars“ und bildete einen glanzvollen Rahmen für die Prämierung der folgenden Preisträger:
Das Projektteam "Countertop" der BRITA GmbH, Taunusstein, setzte sich im Finale um den Deutschen Project Excellence Award 2011 gegen ein unternehmensübergreifendes Team der Fraport AG und der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH durch. >>>
Zudem wurde der Deutsche Studienpreis Projektmanagement 2011 für drei herausragende Abschlussarbeiten an Dr. Ailke Heidemann, Korbinian Krämmel und Andreas Winkelbach vergeben. >>>
GPM-Vorstand Dr. Thor Möller erhielt den Otto-Zieglmeier-Award für seine Verdienste um den IPMA Excellence Award. Er war in der Vergangenheit u.a. als Vorsitzender und Jury-Mitglied tätig.
Weitere Informationen unter www.pm-forum.de (uk)
veröffentlicht am 30.10.2011
Studienergebnisse zur PM-Beratung (2010)

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projekt-management e.V. sowie die GGS German Graduate School of Management & Law veröffentlichten Ende 2010 die Ergebnisse ihrer Studie "Beratung im Projektmanagement" unter dem Motto: Trends, Potenziale, Perspektiven. Über die Zielsetzung dieser Studie wurde bereits im Sommer 2010 ein Artikel veröffentlicht. Bitte lesen Sie hier.
210 Fragebögen wurden vollständig ausgefüllt. 102 von Nachfragern, 108 von Anbietern von Beratungsdienstleistungen. Die Nachfrager kommen vorwiegend aus großen oder sehr großen Unternehmen und tragen zu 75 % Verantwortung für die Projekte in ihrem Unternehmen. Die Anbieter sind zu 60 % Mitglieder der Leitung in ihren Unternehmen. Über 80 % kommen aus Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern.
Die zusammenfassenden Ergebnisse dieser Studie sind:
Grundsätzlich sind alle Projektarten vertreten. Lediglich bei Beratungsprojekten unterscheiden sich Anbieter und Nachfrager deutlich in der Nennung.
Ein Großteil der Studienteilnehmer greift auf eigene Standards zurück bzw. bietet sie an. Die Anbieter können darüber hinaus auf eine gut ausgeprägte formale PM-Qualifikation verweisen (IPMA, PMI).
Die Bereitstellung von Ressourcen bei der operativen Umsetzung, als auch der Know-How-Transfer wird als wichtigste Funktion der Beratung im Projektmanagement angesehen.
Die Steigerung der Effektivität (Wirksamkeit) und die Erwirtschaftung eines messbaren und nachhaltigen Nutzens stellt zukünftig die größte Herausforderung für die Anbieter dar.
Die Einschätzungen zwischen den Anbietern und Nachfragern gehen bei der Planungs- und Abschlussphase weit auseinander. Die PM-Beratung zur Initiierungsphase wird seitens der Anbieter als am nutzenbringendsten bewertet, die Planungsphase durch die Nachfrager.
Auf Unternehmensebene wird die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und die Legitimierung von Entscheidungen als wichtigster Nutzen der PM-Beratung gesehen.
Ergebnisqualität und die Überwindung von Ressourcenknappheit stellt auf Projektebene den größten Mehrwert dar. Auf der Ebene der Mitarbeiter soll durch die PM-Beratung die Zusammenarbeit im Projektteam verbessert werden.
Der generelle Entwicklungsbedarf in den Bereichen Projektmanagement, Multiprojektmanagement, Portfoliomanagement, Programmmanagement und Projektmanagement Office wird von Nachfragern und Anbietern tendenziell gleich eingeschätzt!
Der Beratungsbedarf wird zukünftig in den Anwendungsgebieten „PM-Kultur“ und „PM-Strategie“ am meisten steigen!
Der Beratungsbedarf wird zukünftig hinsichtlich „PM-Optimierung“ und „Zertifizierung“ am meisten steigen!
Die Beratungsformen „Qualifizierung“, „Trouble Shooting“ und „Zertifizierung“ werden von Anbietern und Nachfragern als Beratungsschwerpunkte unterschiedlich eingeschätzt!
IT-, OE- und Beratungsprojekte sind für Anbieter und Nachfrager die TOP-Beratungsschwerpunkte!
Nachfrager bewerten die PM-Erfahrung, Anbieter die Kommunikationsfähigkeit als wichtigste Beraterkompetenzen!
Für ca. 75% der befragten Nachfrager von Beratung im Projektmanagement spielt das Vorhandensein eines Beraterzertifikats bereits eine Rolle!
Empfehlungen, Referenzen und bestehende Rahmenverträge sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren bei der Beraterauswahl.
Projekte werden bei Nachfragern von Projektmanagementberatung überwiegend intern beauftragt.
Die häufigsten Einsatzbereiche für Berater sind Organisations- und Prozessberatung sowie IT-Beratung. Die Strategie-Beratung hat bei den Nachfragern ebenfalls eine große Bedeutung.
Anbieter und Nachfrager nennen das Top-Management als wichtigen funktionalen Einsatzbereich für Berater. Bei anderen Einsatzbereichen weicht die Rangfolge der Nennungen deutlich voneinander ab.
Projektmanagementberatung wird überwiegend durch Einzelberater geleistet.
Beratungsaufträge im Projektmanagement haben überwiegend ein Projektvolumen von mehr als 20 Personentagen.
Beratung im Projektmanagement wird von den Nachfragern mit einer sehr hohen Quote in Anspruch genommen. Wer Beratung im Projektmanagement in Anspruch genommen hat, ist damit überdurchschnittlich zufrieden.
Anbieter und Nachfrager stimmen bei der Einschätzung der Hauptfaktoren für die Kundenzufriedenheit im Wesentlichen überein. Wichtig sind für beide Gruppen messbare Projektergebnisse und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Die Studie wurde inhaltlich von der GPM-Fachgruppe Beratung im Projektmanagement ausgearbeitet, an der auch Uwe Kleist, KLEIST Project Services, als Fachgruppenmitglied mitgewirkt hat.
Die detaillierten Studienergebnisse finden Sie auf den Seiten der GPM. >>> (uk)
veröffentlicht am 08.01.2011
PRINCE2 - 1. Jahrestagung 2010

Am 4. November 2010 veranstaltete der PRINCE2 Deutschland e.V. im Lindner Congress Hotel in Frankfurt-Höchst seine 1. Jahrestagung unter dem Motto „Projekt-management im 21. Jahrhundert“. Der Fokus lag in diesem Jahr auf Innovationen im PM-Umfeld. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern die Gelegenheit zu einem regen Informations- und Ideenaustausch über die PRINCE2 Methode.
Die 1. Jahrestagung des Vereins war gespickt mit interessanten Vorträgen rund um das Thema Best Practices mit PRINCE2:
Nutzen verstärken mit Best Practices – Neues aus dem Framework der APMG
(Stephan Brendel)
Die APMG hat immer den Standpunkt vertreten, dass 3 Dinge für Programme und Projekte unabdingbar sind: eine vernünftige Governance, effektive Methoden und gute Projektmanager und Teamplayer. Anhand einer jüngst veröffentlichten Studie der Queensland University zur weltweiten Verwendung von PRINCE2 werden die Erkenntnisse im Vergleich zu bestehenden Methoden herausgearbeitet. Zudem wird dargestellt, wie die Best Practices den Ansatz Governance, Methode und Mensch im Zusammenspiel berücksichtigen.
Agile Schätzmethoden in PRINCE2 nutzen. Erfahrungen aus der Praxis
(Uwe Schmitz und Jan Fischbach)
Dieser Vortrag zeigt, was PRINCE2 von Scrum lernen kann. Im Bereich der Produktlieferung bieten die Schätzmethoden und die Nachverfolgungsmöglichkeiten von Scrum einfache Werkzeuge, die bei disziplinierter Anwendung den Projektfortschritt gut sichtbar machen und sich gut für die Selbststeuerung von Teams eignen. Es werden die Werkzeuge vorgestellt und zugleich aufgezeigt, welche Herausforderungen bei der Umsetzung zu erwarten sind. Des Weiteren wird ein Bild vermittelt, wie diese Methoden in klassisch geführten Projekten durch einen Projektmanager angewandt werden können und welche Vorteile sie gegenüber anderen Verfahrensweisen bieten.
Was hat PRINCE2 mit Neurobiologie zu tun? Oder: Warum wir so handeln wie wir handeln
(Alex Häussermann)
PRINCE2 ist ein wertvolles Instrument – soweit sind sich die führenden Köpfe zum Thema Projektmanagement einig. Aber: PRINCE2 es ist nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist die Lust und die Bereitschaft der Menschen in den Organisationen gute Projekte zu machen und das Potenzial von PRINCE2 dafür zu nutzen. Die zentrale Frage lautet: Unter welchen Bedingungen entsteht Bereitschaft und damit ein nützliches „PRINCE2-Millieu“ in der Organisation?
Das Value Network - den PRINCE2-Einsatz erfolgreich gestalten
(Michael Zwick)
Egal ob Sie PRINCE2 als grundsätzliche Projektmethode in Ihrem Unternehmen oder als Projektmethode für ein Projekt einsetzen wollen, PRINCE2 wird die Art und Weise der Zusammenarbeit verändern. Um PRINCE2 möglichst effektiv und effizient einzusetzen muss allen Beteiligten das Zusammenarbeitsmodell, das Value Network, bekannt sein. Alle Beteiligten müssen wissen, wie sich das Projektumfeld darstellt. Die Erfassung und Visualisierung des Projektumfeldes, bzw. des Value Network des Projektes, ist ein wichtiger Baustein zum erfolgreichen Projektmanagement. An einem exemplarischen Beispiel wird die Darstellung, Betrachtung und Wirkungsweise/Nutzen eines Value Networks erläutert und besprochen.
Ein weiterer Höhepunkt der Jahrestagung war der bereits zum 3.Mal durchgeführte PRINCE2® Best Practice Award. Den Preis erhielt diesmal die Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH mit dem Projekt PR²OMPT, einer erfolgreichen Einführung der PRINCE2-Methode im Unternehmen. Der 2. Platz ging an die Fraport AG mit ihrem Projekt OSCAR. (uk)
veröffentlicht am 19.12.2010
PM-Forum 2010 in Berlin

Am 26./27. Oktober lud die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. nach 2009 erneut in das Berliner Kongresszentrum zum PM-Forum 2010 ein. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto "mehrWERTprojektmanagement - Chancen zum Wachsen nutzen". Dieses Motto konnte die GPM auch bei sich selbst umsetzen, denn mit einem Anstieg auf nunmehr 5.700 Vereinsmitgliedern und einem Teilnahmerekord von 750 Forum-Besuchern avanciert die GPM zu einer der bedeutendsten PM-Communities in Europa. Nach einer großartigen Veranstaltung im vergangenen Jahr hatte sich die GPM ihre Messlatte für 2010 selbst sehr hoch gelegt. Auch diesmal gelang der GPM mit ihrem Chef-Organisator Reinhard Wagner ein professionelles und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm. Der Weg nach Berlin hat sich somit wieder für alle gelohnt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Projektmanagement nach den wirtschaftlichen Turbulenzen der letzten Jahre die Unternehmen beim Wachsen unterstützen kann. Besonderes Augenmerk lag dabei auf nachhaltigem Wachsen durch Projektmanagement und der Frage, ob Projektarbeit Garant für mehr WERTE und Nachhaltigkeit in den Unternehmen ist.

Neben vielfältigen Vortragsreihen rund um das Projektmanagement wird das PM-Forum durch eine mittlerweile große Anzahl von Ausstellern mitgetragen. Die wiederkehrende Teilnahme von großen Unternehmen, wie Siemens, Microsoft, IBM, SAP und Oracle zeigt den Stellenwert dieses Forums in den Disziplinen des Projektmanagements. Natürlich dreht sich dabei viel um PM-spezifische Softwareprodukte, aber auch die Beratung sowie Trainings- und Zertifizierungsprogramme im PM-Umfeld sind Bestandteil des Forums. In neun Themenstreams, wie Projekte als innovatives Geschäftsmodell, Projektperformance, Multiprojektmanagement, Project Management Offices, Personalmanagement, agiles PM, Risiko- und Chancemanagement, Compliance in Projekten sowie internationale Projektkulturen, wurden Praxisberichte von Vertretern namhafter Unternehmen präsentiert, die eine breite und interessierte Zuhörerschaft fanden. Ergänzt wurden die Vortragsreihen durch wissenschaftliche Experten, die neue und führende Theorieansätze im Projektmanagement vorstellten.
Wie jedes Jahr waren natürlich die Keynote Speaker erneut ein Zuhörermagnet, die der Veranstaltung wieder einmal eine besondere Note verliehen haben. So konnte man diesmal fünf hochkarätige Keynote Speaker für das PM-Forum gewinnen:
Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, sprach über das Wachstum nach der Krise, in der innovative Energielösungen ein neues Technologie-Zeitalter einläuten werden.
Friedrich Führ, Gründungsvorstand von DESERTEC, stellte die Vision eines 400 Milliarden Euro-Projektes vor, das Solarstrom aus der Wüste nach Europa bringen soll,
Christian Gansch, Dirigent, Produzent und vierfacher Grammy-Gewinner, zeigte in sehr eloquenter Art und Weise, wie man aus Individualisten und Exzentrikern weltberühmte Orchesterensembles formt,
Tom DeMarco, ein international bekannter Projektmanagement-Autor, war der Höhepunkt des 2.Tages, indem er dem Auditorium darstellte, wie Projektleiter mit der zunehmenden Komplexität von Projekten umgehen müssen,
Volker Dökel, Projektleiter für die Einführung des Airbus A380 bei Lufthansa, stellte die vielen Herausforderungen dar, die man bei der Einführung des derzeit größten Passierflugzeugs bewältigen musste.
Nicht zu vergessen war die gelungene Abendveranstaltung im Kuppelsaal des Berliner Kongresszentrums, die ganz im Zeichen von "Grow-together" stand. Es wurden kulinarische, akrobatische und musikalische Leckerbissen gereicht. Natürlich gab es dabei viele Gelegenheiten das persönliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Die Verleihung des Deutschen Project Excellence Award 2010 wurde in diesem Jahr aufgrund einer zu geringen Bewerberzahl nicht vorgenommen, ersatzweise wurde ein Sonderpreis an die Volkswagen-Gruppe vergeben. 3 Kandidaten erhielten den Deutschen Studienpreis Projektmanagement 2010. (uk)
veröffentlicht am 30.10.2010
Studie zur Beratung im Projektmanagement

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. führt in Kooperation mit der German Graduate School of Management and Law eine Studie zur aktuellen Situation und zukünftigen Entwicklung der Beratung im Projektmanagement durch. Hierbei sind sowohl Anwender wie auch Anbieter von Beratung im Projektmanagement gefragt, um aus den Ergebnissen Trends, Potenziale und Perspektiven ableiten zu können.
Im gleichen Maße wie die Bedeutung von Projektmanagement steigt, nimmt auch der Beratungsbedarf zu. Die Zahl der selbständigen Berater und der Beratungshäuser mit spezifischen Projektmanagement-Beratungsleistungen wächst, dafür sprechen u.a. steigende Mitgliederzahlen sowie Zuwächse bei den Veranstaltungen der GPM. Allerdings gibt es keine genauen Zahlen über Angebot und Nachfrage auf dem spezifischen Gebiet der Beratung im Projektmanagement. Diese Studie soll diese Lücke schließen und eine erste grundlegende Datenerhebung leisten.
Ziele und Ergebnisse
- Definition und Abgrenzung der Projektmanagement-Beratung
- Aktuelles Volumen und zukünftige Entwicklungen des Beratungsmarkts
- Nachfrage und Leistungsangebote in der Beratung
- Anforderungen der Nachfrager an ihre Berater
- Kompetenzanforderungen und Qualifizierungsbedarf für Berater im Projektmanagement
- Erfolgsfaktoren für die Beratung im Projektmanagement
Zielgruppe
- Nachfrager und Anbieter von Beratungsleistungen im Projektmanagement
Fragestellung
- Wie kann die "Beratung im Projektmanagement" von anderen Beratungsangeboten abgegrenzt werden?
- Wie groß ist die Nachfrage auf dem Gebiet der Beratung im Projektmanagement? Wie wird sich diese in Zukunft entwickeln?
- Welche Leistungen werden nachgefragt und angeboten? Verändert sich die Nachfrage zukünftig? Wenn ja, wie?
- Welche Anforderungen stellen die Nachfrager an ihre Beratungsdienstleister? Werden diese erfüllt?
- Über welche Kompetenzen muss ein Berater bzw. ein Beratungsunternehmen verfügen? Welcher Bedarf an Qualifizierung und Zertifizierung existiert?
- Welche Faktoren entscheiden über Erfolg oder Misserfolg in der Beratung?
Machen Sie mit!
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, würden wir uns über eine Teilnahme sehr freuen. Denn je mehr mitmachen, umso bessere, verwertbare Ergebnisse liegen vor. Sollten Sie noch jemanden in Ihrem Netzwerk kennen, der als Nachfrager oder Anbieter in Frage kommt, so laden Sie ihn einfach zu dieser Befragung ein.
Die Beantwortung der Fragen ist bis zum 31.07.2010 möglich. Unter allen Teilnehmern wird ein neues Apple iPad sowie 10 Bücher der GPM verlost.
KLEIST Project Services unterstützt diese Online-Studie. Es würde uns freuen, wenn Sie mit Ihrem Wissen und Ihren Erfahrungen mit zum Erfolg dieser Studie beitragen könnten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! (uk)
veröffentlicht am 25.06.2010
Bleiben Sie wach und vernetzen Sie sich...!
Komplexität kennt keine Grenzen...
In einer immer schneller wachsenden Projektwirtschaft werden sich die Unternehmen bzw. Organisationen nicht nur einer größeren Anzahl von Projekten stellen müssen, sondern auch einer deutlich höheren Komplexität in den Projekten, im Systemverbund von Projekten sowie in ihrem Projektportfolio. Das heisst auch, dass sich die Fähigkeiten der Führungskräfte und Mitarbeiter in gleicher Weise anpassen müssen und zwar so, wie es eben die Komplexität erfordert. Nun ist Komplexität nicht einfach messbar und im allgemeinen nicht begrenzt. Sie kann ein Ausmaß annehmen, das die Ratio des Einzelnen hart an seine Grenzen führt oder eben auch übersteigt. Diese Art der „Überforderung“ tritt bei jedem Menschen früher oder später ein. Trotzdem gelingt es Menschen immer wieder in neue Sphären vorzudringen. Denken sie nur an die unzählig vielen Erfindungen oder an die Bauwerke, die durch Menschenhand geschaffen worden sind. Allen war etwas gemeinsam, nämlich die Visionäre, die mit ihrer Vorstellungskraft bereits Grenzen durchbrachen, bevor überhaupt ein Mensch den Weg dorthin kannte.

Der Organisationspsychologe und Experte für Komplexitätsverarbeitung Prof. Peter Kruse versucht in seinem Filmbeitrag "Wie reagieren Menschen auf wachsende Komplexität?" stückweit eine Antwort darauf zu geben und zeigt in diesem Zusammenhang fünf generelle Lernstrategien auf. Die letzte betrachtet er als die Schlüsselstrategie, die eine hohe Komplexitätsbewältigung durch Menschen überhaupt erst ermöglicht. Emotionale Intelligenz und Intuition sind aus seiner Sicht die maßgeblichen Treiber dafür. In dem vorliegenden Artikel greife ich die Strategien von Prof. Kruse auf und übertrage diese auf eine in unseren Breiten typische Projektlandschaft. Die verwendeten Beispiele sind vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas überspitzt gezeichnet, sollen aber damit zu einem klareren Verständnis führen. Sie verdeutlichen auch das Spannungsfeld, in dem sich viele Projektbeteiligte, und eben vielleicht auch sie, tagtäglich befinden. Mit Vorschlägen und Anregungen möchte ich ihnen einige mögliche Wege durch ihren Projektalltag aufzeigen. (uk)
Lesen Sie den vollständigen Artikel mit dem Filmbeitrag von Prof. Kruse hier weiter >>>
veröffentlicht am 05.03.2010
Zukunftsprognosen 2020

Glaubt man dem österreichischen Zukunftsforscher Christian Hehen-berger, so wird die 2. Dekade in diesem Jahrtausend die innovativste seit dem 2. Weltkrieg. Die Deutsche Bank Research sieht Deutschland in der Rolle eines zukünftig, international gefragten Kreativitäts-exporteurs, das mit einzigartigem Wissen große Wertschöpfungen erzielt.
Deutschland wird zwar nicht mehr Exportweltmeister sein, aber dafür wird die Marke „Created in Germany“ oft erste Wahl sein. Die Weltmarktführerschaft im Bereich der Technologien für erneuerbare Energien kann aufgrund steigender Ölpreise weiter ausgebaut werden. Die Digitalisierung schafft uns immer schlauere Netze, so werden z.B. neue 3D-Simulationstechniken grenzenlose Teamkooperationen ermöglichen. Vom Bürger verlangt man zukünftig noch mehr Eigenverantwortung, um die älteren Menschen werden die Unternehmen buhlen. Bildungsdienstleistungen werden boomen, wer sie nicht annimmt, wird auf der Strecke bleiben. In Deutschland soll sich die Projektwirtschaft in den nächsten 10 Jahren vervielfachen, so soll alles „glokaler“, schneller, schlauer, aber auch riskanter werden.
Auf knapp 70 Seiten nimmt die Deutsche Bank Research den interessierten Leser mit auf die Expedition Deutschland. Wer nicht so viel Zeit hat, kann auch auf eine entsprechende Kurzfassung sowie eine Präsentation zugreifen.
Zukunftsforscher Hehenberger, dem man eine 80%ige Treffergenauigkeit attestiert, sieht Europa schon bald als die stärkste Wirtschaftsmacht, während sich Amerika mit dem 3.Platz begnügen muss. Die nächste Dekade soll für Deutschland bzw. Europa die innovativste seit 1945 werden. Klein wird chic sein, protzige Autos werden zunehmend verschwinden. Steigende Energiekosten um jährlich 7% sorgen dafür, dass Energie zum Luxusgut wird. So erwartet er den Preis für Superbenzin zwischen 2 bis 2,50 Euro in 2015. Das wird der deutschen Automobilindustrie einen deutlichen Schub verschaffen, denn bereits Mitte der nächsten Dekade sollen jeweils ca. 40% der Neufahrzeuge über Elektro- bzw. Hybridmotoren verfügen. So werden die Fahrzeuge zukünftig das Stromnetz zuhause als Tankstelle nutzen, die wiederum den Strom aus den weit verbreiteten, hauseigenen Photovoltaik-Anlagen beziehen werden. Das beschert Deutschland auch weiterhin in der Welt Platz 1 im Technologiemarkt für erneuerbare Energien.
Nehmen Sie sich 60 Minuten Zeit, um sich auf einen Vortrag des Zukunftsforschers Christian Hehenberger unter dem Motto „Den Gestaltern gehört die Zukunft“ im Rahmen einer Rosenheimer Vertreterversammlung einzulassen. Von einer Krise kann bald nicht mehr die Rede sein. (uk)
veröffentlicht am 21.12.2009
MPM-Anwendertagung in Berlin

Am 26.11.2009 lud die Technische Universität Berlin wieder zu einer Anwendertagung zum Multiprojektmanagement (MPM) ein. Neben einigen Praxisbeiträgen rund um das Multiprojektmanagement von Referenten namhafter Unternehmen aus den Bereichen IT und F&E, stand die Veröffentlichung und Präsentation der 4. MPM-Benchmarking-Studie durch Prof. Dr. Gemünden im Mittelpunkt. Nachdem 2005 die erste Studie durchgeführt wurde, hat sie sich mittlerweile zur größten in Europa entwickelt.
Über 200 deutsche und schweizerische Top-Unternehmen aus einem breiten Branchenspektrum wurden in dieser Studie zum Multiprojektmanagement befragt. Die analysierten Projektportfolios beinhalteten alle Arten von Projekten, wobei der Schwerpunkt mit knapp 60% in der IT und F&E liegt. Zur Bewertung der MPM-Leistung standen die Hauptfaktoren MPM-Qualität, Projektportfolio Erfolg und der Geschäftserfolg im Fokus. Dazu mussten die Studienteilnehmer zu fast 300 Items ihre Einschätzung auf einer Skala von 1 bis 7 (trifft voll zu) vornehmen. Daraus wurde der Multiprojektmanagement Performance Index (MPI) ermittelt, der gegenüber 2007 insgesamt um 5% auf 4,6 gestiegen ist.
Es hat sich erneut bestätigt, dass das professionelle Managen von Projektportfolios als ein kritischer Erfolgsfaktor angesehen wird, das erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen unterscheidet. Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen weisen Projekten zukünftig einen noch größeren Stellenwert in ihrem Geschäftsumfeld zu und damit einhergehend einer noch konsequenteren Ausrichtung im Multiprojektmanagement. Dies unterstützt die Studienergebnisse der Deutschen Bank Research aus dem Jahr 2007, die einen Anstieg der Projektwirtschaft von 2% auf 15% in 2020 prognostiziert.
Die Portfolios der Studienteilnehmer weisen mehrheitlich eine Projektanzahl von mehr als 25 und weniger als 250 Projekten mit einem Durchschnitt von 128 Projekten aus. Das Gesamtprojektbudget von 28,3 Mrd. Euro in 2009 liegt etwas unter dem Vorjahresniveau und beträgt im Durchschnitt 174 Mio. Euro. Die Studie macht deutlich, dass Unternehmen mit einem höheren Reifegrad im Projektportfoliomanagement (sog. Top-Performer, entspricht Top 20%), gerade in der Steuerung und Nachhaltigkeit von Portfolios, die MPM-Aufgaben deutlich stärker wahrnehmen. So ist auch die Rollenverteilung im MPM klarer ausgeprägt, zudem bringt sich das Top-Management nachhaltiger hierin ein. All das scheint ein Indiz dafür zu sein, dass auch die Projekte in wirtschaftlicher Hinsicht deutlich erfolgreicher umgesetzt werden.
Im weiteren wurden die MPM-Erfolgsfaktoren auf strategischer, taktischer und operativer Ebene untersucht. Hierbei zeigt sich, dass die Top-Performer ihr Projektportfolio weitaus enger, systematischer und nachhaltiger an der Unternehmensstrategie ausrichten. Im taktischen Bereich ist bei den Top-Performern eine höhere Qualität bei den Portfolioentscheidungen festzustellen, ebenso eine höhere Flexibilität bei der Portfolioanpassung wie auch ein konsequenteres Projektportfoliocontrolling. Letzteres findet sich auch auf der operativen Ebene in den Einzelprojekten wieder. Zudem ist eine Projektstandardisierung und eine klare Projektplanung bei den Top-Performern deutlich stärker ausgeprägt.
Bei den befragten Unternehmen ist festzustellen, dass Project Management Offices (PMO) als zentrale Anlaufstelle im Projektmanagement eine immer höhere Akzeptanz finden. Waren es 2005 noch die Hälfte der Unternehmen, verfügen mittlerweile fast Dreiviertel über eine solche Organisationseinheit, in der die Top-Performer durchschnittlich 7-8 Mitarbeiter beschäftigen. Auch in Krisenzeiten, wie diesen, betrachten die meisten Unternehmen ihre MPM-Aktivitäten als einen wichtigen Schlüsselfaktor.
Die Veröffentlichung der nächsten Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie ist für das Frühjahr 2011 angekündigt. (uk)
veröffentlicht am 07.12.2009
PM-Forum 2009 in Berlin

Am 14./15.10. fand im Berliner Congress Center das PM-Forum 2009 statt. Diesmal stand die Veranstaltung ganz im Zeichen des 30-jährigen Bestehen der GPM. Top Keynote Speaker war David Plouffe, zuletzt Wahlkampfleiter von Barack Obama. Der Deutsche Project Excellence Award ging diesmal an den Flughafen München.
Die Veranstaltung begann bereits mit einem Highlight. Jochen Alexander Freydank, der Oscar-Gewinner 2009 für den besten Kurzfilm, stellte die großen Herausforderungen bei seinem Film "Spielzeugland" den über 600 Teilnehmern vor: Drei Jahre betteln, fünf Tage drehen und keiner kriegt Geld!
Weitere Keynote Speaker folgten in diesen 2 Tagen. Der absolute Höhepunkt war allerdings die Liveschaltung via Satellit nach Washington D.C. zu David Plouffe, dem zuletzt so erfolgreichen Wahlkampfleiter von Barack Obama. Er stellte den Teilnehmern die wichtigsten Erfolgsfaktoren vor, die zu der besten politischen Kampagne in der Geschichte der USA geführt haben. Ein wesentlicher Erfolgsgarant war die konsequente, durchgängige und nachhaltige Nutzung aller Kommunikationswege. Neben den traditionellen Kanälen, wie Funk, Fernsehen, Printmedien und Veranstaltungen wurden auch erstmals die neuesten Internet-Technologien auf Basis von Web2.0 genutzt. Damit wurden insbesondere junge Wähler angesprochen und gewonnen.
Im Rahmen der abendlichen Gala wurde das 30-jährige Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM) gewürdigt. In einem ca. 15-minütigen Filmbeitrag wurden die großen Errungenschaften der GPM dargestellt. Höhepunkt der Veranstaltung war der Deutsche Project Excellence Award 2009, der die beste Projektmannschaft im zurückliegenden Jahr auszeichnete. Nominiert waren 2 ganz unterschiedliche Projekte. Zum einen ein asiatisches U-Bahn-Projekt der Siemens AG, zum anderen die Einführung einer ganzheitlichen PM-Methodik am Flughafen München. Das Projektteam des Flughafens München durfte sich zu guter Letzt über die besondere Auszeichnung freuen. (uk)
veröffentlicht am 18.10.2009
Weitere Informationen rund um KLEIST Project Services finden Sie unter Presse ...



